3. Start- und Landebahn für Verkehrsflughafen München Wirtschaftsgutachten liegt vor

Landespolitik

Der Regierung von Oberbayern liegt seit 25. Januar 2010 das beim Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) in Auftrag gegebene wirtschaftswissenschaftliche Gutachten vor.

Sie hat damit eine entsprechende Empfehlung des ebenfalls von der Regierung in Auftrag gegebenen Gutachtens zur Qualitätskontrolle der Verkehrsprognose für das Airportprojekt umgesetzt.
In seiner Expertise hat das HWWI verschiedene Szenarien für die Weltwirtschaft und den Ölpreis für das Jahr 2020 sowie einen Ausblick bis ins Jahr 2025 entwickelt.
Die Regierung ist als Planfeststellungsbehörde verpflichtet, die von der Flughafen München GmbH (FMG) vorgelegte Verkehrsprognose der Firma Intraplan daraufhin zu überprüfen, ob diese geeignet
ist, den geltend gemachten Verkehrsbedarf für eine weitere Start- und Landebahn zu begründen. Da die im Juli 2007 vorgelegte Verkehrsprognose die Wirtschaftskrise noch nicht berücksichtigen konnte,
war es notwendig, durch das HWWI, ein spezialisiertes wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut, eine externe Einschätzung der möglichen weiteren wirtschaftlichen Entwicklung vornehmen zu lassen. Die vom HWWI erzielten Ergebnisse müssen nunmehr von der FMG ergänzend in ihre Bedarfsprognose einbezogen werden. Die Regierung wird das Gutachten des HWWI in einem nächsten Schritt, voraussichtlich im März 2010, durch Auslegung in den Gemeinden ortsüblich bekannt machen. Vorab ist bereits ab dem
26.01.2010 eine Einsichtnahme in das HWWI-Gutachten auf den Internetseiten der Regierung von Oberbayern abrufbar:

Hier gehts zum Gutachten.

 

Homepage SPD Kreisverband Pfaffenhofen

 

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